Webdesign 
WIEHL

Frank Stober / Webdesigner  Dipl. Inf.
Mathildenstraße 7
51647 Gummersbach

Mobil: 0160 7219086
Tel.: 02261 / 9259973
Mail: stober@afripix.de

Internet Lösungen Für Sie in Wiehl

Dass Sie sich hier auf einer sog. LANDINGPAGE befinden, könnte Ihnen aufgefallen sein. Solche Seiten setzt man ein, um die eigene Internetseite für Google in Hinsicht auf bestimmte Begriffe zu optimieren. Da ich nunmal aus Gummersbach komme, aber durchaus auch Kunden in Wiehl, Eckenhagen und Umgebung suche, finden Sie also diese Seite.
Wenn Sie also einen Webdesigner in Wiehl suchen....

Neue Homepage Wiehl
Webdesigner Wiehl
Webdesign für Wiehl

Standard-Homepages und Shops

Ein ganz normale Homepage: für Sie individuell entworfen, in ständiger Absprache entwickelt und zu 100% Ihr Eigentum.

Onlineshop Wiehl

Die Mietpage

Lassen Sie sich Ihre Internetseite nach Ihren Wünschen bauen und mieten Sie diese dann einfach. Ähnlichkeiten aus dem Automobilbereich sind nicht zufällig.

Webdesigner Wiehl

Die Turbo-Page

Besonders geeignet für EIN Event oder EIN Produkt, daher in Google besonders schnell zu finden

Flexible Lösungen

Homepage-Angebote
  • Standardab 780.- + MwSt
  • Turbo-Pageab 490.- + MwSt
  • Miet-Pageab 40.- / Monat + MwSt






Schreiben Sie 
eine E-Mail

Jetzt anrufen

1131 wurde Wiehl unter dem Namen Wila erstmals urkundlich erwähnt. Auf der Mercator-Karte von 1575 ist es als Wiell verzeichnet. Durch den Siegburger Vergleich von 1604 wurde Wiehl endgültig der Herrschaft Homburg zugeschlagen und damit dem Haus Sayn-Wittgenstein unterstellt. 1815 ordnete der Wiener Kongress das Homburger Ländchen, das praktisch nur aus den Gemeinden Wiehl und Nümbrecht bestand, Preußen zu. Wiehl war um diese Zeit noch ein landwirtschaftlich geprägter Ort dörflichen Charakters, dessen Bevölkerungsüberschuss sich durch Wanderarbeit ernähren musste. Erst die Nutzung der Wasserkraft der Wiehl durch den Ohler Hammer seit 1860 sowie Stromerzeugung seit 1895, der Anschluss ans Eisenbahnnetz 1897 und die Gründung der Bergischen Patentachsenfabrik Wiehl (BPW) im Jahr 1898 schufen die Voraussetzung für verstärktes Bevölkerungswachstum. Der Nationalsozialismus hinterließ Wiehl ein neues Rathaus (heute das alte). Nach dem Zweiten Weltkrieg integrierte Wiehl den Zustrom von Ausgebombten und von Vertriebenen. Durch die Gebietsreform wurde die Gemeinde am 1. Juli 1969 mit Bielstein (einschließlich Drabenderhöhe) und Gebietsteilen von Denklingen (Reichshof) vereinigt. Bielstein und Wiehl verloren jedoch auch Gebiete vor allem mit einwohnerstarken Orten im Aggertal an Gummersbach. Ründeroth wurde um Gebietsteile Bielsteins, Reichshof um Gebiete der Altgemeinde Wiehl vergrößert. Die neue Gemeinde erhielt im Jahr 1971 das Stadtrecht, also 840 Jahre nach seiner Erstnennung. Seither erfreut es sich, auch dank des Zuzugs von Aussiedlern und einer geschickten Industriepolitik, soliden und stetigen Wachstums.

Bauwerke

Restaurierte Fachwerkhäuser des Stadtkerns
Die evangelische Kirche im Herzen Wiehls ist die größte der Wiehler Kirchen, ein Vorgängerbau wurde schon um 700 errichtet. Im Oberdorf steht ein unter Denkmalschutz stehendes und restauriertes Fachwerk-Ensemble mit Häusern von 1755. Über den kleinen Fluss Wiehl führt am Rande des alten Ortskerns die aus Bruchsteinen errichtete „Mühlenbrücke“, welche 1650 erbaut und 1980 renoviert wurde. Der Bismarckturm ist ein Aussichtsturm, der zur Kaiserzeit 1909 erbaut wurde. Er ist 16,8 Meter hoch, hat einen regelmäßigen sechseckigen Grundriss und wurde aus Grauwacke erbaut. Das Rathaus von 1939 verkörpert die damalige Auffassung von Heimatschutzarchitektur.


Ev. Kirche und Rathaus im Zentrum

Im Stadtteil Marienhagen steht eine der so genannten Bunten Kerken, eine Kirche mit mittelalterlichen Deckenmalereien. Sehenswert ist auch die sich noch immer vergrößernde Familie der Kreisel, mit denen sich Wiehl umgibt und von denen jeder einen besonderen Aspekt der Wiehler Wirtschaftsgeschichte beleuchtet (siehe Galerie). Unter Denkmalschutz steht auch die Wiehltalbahn. Der Gebäudekomplex Weiher-Arkaden rundet seit 2006 die Geschäfts- und Wohnbebauung am Weiherplatz ab.

Denkmäler

Ein Kriegerdenkmal mit einem Soldatenstandbild steht am Rande des Stadtparks unterhalb der Kirche. In die Mauer sind Gedenktafeln eingelassen, die die Namen der gefallenen Soldaten aufführen. Außerdem wurde ein Textauszug aus einer Rede des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker angebracht. In Oberwiehl steht gegenüber der Oberwiehler Grundschule ein Denkmal für die gefallenen Deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges.

Mühlenbrücke

Ein weiteres Kriegerdenkmal steht oberhalb der evangelischen Kirche in Wiehl-Bielstein. Es wurde mit dem Bau der Umgehungsstraße von seinem ursprünglichen Ort in der Nähe der Fußgängerüberführung dorthin versetzt.


Museen
Das Museum „Achse, Rad und Wagen“ in Wiehl-Ohlerhammer stellt auf einer über 1.000 m² großen Ausstellungsfläche die 5.500-jährige Geschichte des Fahrzeugbaus dar, es wurde nach umfangreichem Umbau am 27. Oktober 2013 neu eröffnet. Im idyllisch gelegenen Bauernmuseum im Monsau werden alte landwirtschaftliche Geräte und Maschinen ausgestellt. Ein weiteres Museum befindet sich im Ortsteil Drabenderhöhe. Das Museum Siebenbürger Heimatstube Drabenderhöhe im Kulturhaus stellt unter anderem Trachten und Hausrat aus und vermittelt Einblicke in die bis heute gepflegten Sitten und Bräuche der über 800 Jahre alten Tradition und Kultur im Siebenbürger Land.

Wir sind Afripix! Wer sind Sie?

Willkommen bei der Internetagentur für Ihre gute Homepage aus Gummersbach.
Mit ausgefallenem Design und aktueller Technik erstellt Afripix-Webdesign Internetseiten mit dem gewissen Etwas.

Wie Sie an dieser Seite sehen können, kann eine Landingpage schon recht speziell ausfallen.
Nun dient diese Version hier natürlich einzig und allein dazu, dass sie unter all den anderen Webdesignern auffällt. Dabei ist es gar nicht mal wichtig unbedingt positiv aufzufallen.
Der Inhalt einer Landingpage ist oft nach wenigen Minuten vergessen, was bleibt, sind bruckstückhafte Erinnerungen an Bilder, Namen und Slogans.
Kennen Sie die Fernseh- und Radio-Werbung von Saitenbacher-Müsli? Wenn Karl dann zum 20ten mal in der Werbeminute den Namen SAITENBACHER erwähnt? Dann verstehen Sie, was ich meine. Saitenbacher ist einer der Marktführer heutzutage! (Auch ich esse es)

Und hier noch ein paar Worte dazu, was ich eigentlich mache - und natürlich ist auch dieser Text google-relevant. Wir wollen ja nichts dem Zufall überlassen!
Die Aufgabe des Webdesigners ist die Erstellung und Pflege von Websites im World Wide Web. Der Webdesigner ist dabei in erster Linie für Gestaltung, Aufbau und Nutzerführung, das heißt das Interfacedesign und die Umsetzung des Corporate Designs verantwortlich.
In größeren Internetagenturen wird der Webdesigner oftmals ausschließlich für das Layout und Design der Webseiten eingesetzt. Weitergehende Aufgaben wie beispielsweise Responsive Webdesign werden dann von spezialisierten Webentwicklern umgesetzt.
Ein wichtiger Teil der Aufgaben des Webdesigners ist es auch, den besten Kompromiss zwischen den Wünschen des Auftraggebers, den Ansprüchen der Besucher und den technischen Möglichkeiten zu finden. Ein guter Webdesigner informiert seinen Auftraggeber auch über das typische Kundenverhalten im Internet und erstellt die Seite danach.
Webdesigner sind meistens ausgebildete Grafiker, Mediengestalter oder Informatiker, die sich in diesem Bereich spezialisiert haben. Auf Grund der schnellen Entwicklung und des relativ jungen Berufsbildes, erfolgt diese Spezialisierung in der Regel autodidaktisch. In einigen Fällen wird bei entsprechender Eignung der Beruf „Webdesigner“ auch als einzelner Beruf ohne Vorkenntnisse in Informatik, Mediengestaltung oder Grafik ausgebildet. Der Beruf „Webdesigner“ unterliegt keiner gesetzlichen Regelung und wird ausschließlich als Fortbildung an privaten Bildungseinrichtungen oder bei Industrie- und Handelskammern unterrichtet. Deswegen kann sich im Prinzip jeder als Webdesigner bezeichnen, der eine Internetseite erstellen kann. Durch neue Werkzeuge, wie zum Beispiel Homepagebaukästen variiert die Qualität der Arbeit teilweise extrem.